Profil – Bastian Kreienhoop

Wer bist du und wo kommst du her?

Ich bin Bastian Kreienhoop, 41 Jahre aus Wiesbaden. Aufgewachsen in Norddeutschland, zwischen Feldern, Werkstätten und Ideen, habe ich früh gelernt, dass Fortschritt nur dann nachhaltig ist, wenn er Mensch, Natur und Technik gleichermaßen respektiert.

Was machst du, wenn du nicht gerade Politik machst?

Ich bin Spezialist für Lüftungstechnik und Fachkraft für erneuerbare Energien. In meiner Freizeit liebe ich es, mit Freunden Brettspiele zu spielen, zu grillen und mich zum Thema Nachhaltigkeit zu bilden.

Was hat dich motiviert, in die Politik zu gehen?

Die Erkenntnis, dass Veränderung nicht von oben kommt. Ich habe gesehen, wie viel Potenzial in Technologie, Kreativität und regionaler Zusammenarbeit steckt – und wie selten das politisch genutzt wird. Mich treibt der Wunsch an, Strukturen zu schaffen, die Zukunft ermöglichen, statt sie zu bremsen. Politik ist für mich kein Machtspiel, sondern ein Werkzeug, um Realität neu zu gestalten.

Welche Themen liegen dir besonders am Herzen?

Nachhaltige Produktion, echte Bildung, technologische Selbstbestimmung und der Schutz unserer Lebensgrundlagen. Ich will zeigen, dass Hightech und Natur keine Gegensätze sind – sondern sich perfekt ergänzen, wenn man sie mit Verstand und Verantwortung verbindet.

Ebenso wichtig sind mir Aufklärung, individuelle Freiheit und ein transparenter Umgang mit KI und Daten. Natürlich ist auch die Säkularisierung ein Herzensthema – denn, wie oben schon geschrieben: Veränderung kommt nicht von oben.

Wie würdest du deinen Politikstil beschreiben?

Analytisch, praktisch und manchmal unbequem. Ich höre zu, stelle Fragen, denke Systeme zu Ende – und baue dann Lösungen, die funktionieren. Ich glaube nicht an Parteisprech oder Symbolpolitik, sondern an logische, nachvollziehbare Schritte. Und ich bin überzeugt: Politik darf ruhig kantig sein, solange sie ehrlich bleibt. Der Rebell in mir hat nie geschlafen.

Was war dein bisher größter Erfolg in der Politik?

Die Wahlteilnahmen 2021, 2023, 2024 und 2025 – alles harte Kämpfe!

Wie stehst du zu Digitalisierung und Technologie?

Ich sehe Technologie als Werkzeug, nicht als Ersatz für Denken. Digitalisierung ist für mich dann sinnvoll, wenn sie Menschen stärkt, Prozesse transparenter macht und Ressourcen spart. KI kann ein Segen sein – oder ein Kontrollinstrument. Entscheidend ist, wer sie versteht, gestaltet und verantwortet. Ich will, dass wir sie als Gesellschaft souverän nutzen – nicht umgekehrt.

Was würdest du ändern, wenn du könntest?

Ich würde die Politik vom Reagieren ins Handeln bringen. Statt Probleme zu verwalten, sollten wir Strukturen bauen, die Lösungen hervorbringen – regional, intelligent, dezentral und vor allem nachhaltig. Ich wünsche mir eine Kultur, in der Innovation nicht durch Bürokratie, sondern durch Vertrauen gefördert wird. Und ich würde Bildung so umbauen, dass sie Menschen befähigt, statt sie zu formatieren.

Was sollen die Leute über dich wissen?

Ich bin kein Berufspolitiker. Ich bin jemand, der Zukunft ernst meint. Ich hinterfrage gern, arbeite hart und verliere selten den Humor. Ich glaube an Aufklärung, an Selbstbestimmung und an das Gute im Menschen.